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    Der Hafen der Sehnsucht

    Der Hafen der Sehnsucht Am Ende der Welt, wo nur noch das grelle Licht und die tiefsten Träume hingelangen, liegt der Hafen der Sehnsucht. Mit dem bloßen Auge nicht zu finden, treffen sich dort in jedem Frühjahr die Eisfeen dieser Welt. Wenn es im Rest der Welt taut und mit jedem Tag ein wenig wärmer wird, versammeln sie sich im Hafen und erzählen sich ihre Erlebnisse. Nur wenige Menschen waren je an diesem Ort. Noch weniger Zuschauer durften jemals an einem dieser Treffen teilhaben. Woher sollten wir auch sonst davon wissen und erzählen können? Auch in dem Jahr, in dem unser Märchen spielt, reisten zum Ende des Winters wieder unzählige…

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    Elias Bredsdorff, „Hans Christian Andersen – Eine Biographie“, Reinbek bei Hamburg, 1993

    Elias Bredsdorff, „Hans Christian Andersen – Eine Biographie“, Reinbek bei Hamburg, 1993 Gerade habe ich Elias Bredsdorffs Andersen-Biographie beendet. Leider bin ich nicht sicher, wie ich es beurteilen soll. Das wird wohl erst die Beschäftigung mit anderen Biographien des großen Dichters zeigen. Im Augenblick finde ich Elias Bredsdorffs Buch zu „geschwätzig“. Es wirkt, wie direkt für die BILD geschrieben, konzentriert sich fast nur auf Andersens Briefe und Tagebucheinträge. Das ist ganz interessant, befriedigt einen gewissen Voyeurismus, aber auf Dauer langweilt es. Das Buch zeichnet das Bild eines Menschen, der sich fast nur um sich kümmerte, nur für sich selbst Interesse zeigte. Er wollte berühmt, und besonders, geliebt werden. Trotz allem…

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    Krank daheim…

    Nachdem ich heute Morgen aufwachte und nicht nur einen brennenden Hals, sondern auch etwas Husten hatte, werde ich Weihnachten allein in meiner Wohnung verbringen. Auch mal nicht schlecht, da ich zum schreiben komme und meine Mutter mir was vom Weihnachtsessen bringt. :)))) Frohe Weihnachten euch.

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    Jahresrückblick 2012

    Jahresrückblick 2012 Dieser Jahresrückblick fällt mir nicht leicht. Zum einen, weil so viel passierte, dass ich leicht wichtige Dinge vergessen werde. Zum anderen jedoch, weil es ein schmerzhaftes Jahr war, denn ich „verlor“ viele Menschen aus meinem Leben, die mir unglaublich wichtig waren und sind. Schmerzhaft war es aber auch im wörtlichen Sinn, denn der Riss im Becken im Februar, war wohl der schmerzhafteste Bruch meines Lebens. Zwei Monate mit Morphiumpflaster und zwei Krankenhausbesuche sagen dazu genug… Die gute Seite daran ist jedoch, dass ich seitdem Physiotherapie bekomme und einen großartigen Arzt in Köln kennenlernen durfte, der mein vollkommenes Vertrauen genießt, wenn es um die Knochen geht. Danach ging meine…

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    Praktikum beendet…

    Heute war der letzter Tag meines Praktikums bei der Landtagsfraktion Die Linke. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge habe ich heute den Landtag verlassen und freue mich bereits auf die mögliche Fortsetzung im November. Doch nicht nur darauf, sondern auf all die anderen Wege, die sich mir derzeit erschließen. Auch wenn keiner dieser Wege barrierefrei sein wird, lohnt sich doch der Kampf, denke ich. Doch genaueres schreibe ich in den kommenden Wochen. Das Praktikum war eine tolle Zeit. Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können, denn die Umstände machten es möglich, dass ich an einigen sehr interessanten Dingen mitwirken konnte. Da sei nur der Artikel der Thüringer Allgemeine…