Tag Archives: sehnsucht

Islam und Behinderung (2)

Da mich die Vorwürfe nicht in Ruhe lassen, poste ich eine Fatwa von sunnipath.com, einer Seite, auf der anerkannte, sunnitische Gelehrte Rechtsurteile veröffentlichen. Vielleicht wird so das Thema “Islam und Behinderung” etwas klarer. So Allah (swt) will, werde ich noch einen dritten Blogeintrag machen, in dem ich noch deutlicher die Vorwürfe versuche zu widerlegen. Aber

Exen-Treffen :)

Man kann mit jemandem abgeschlossen haben, derjenigen wieder normal gegenübersitzen und ihr in die Augen schauen, ohne Hass oder Sehnsucht.Es war ein wunderschöner Mittag mir ihr in einem Restaurant auf dem Domplatz hier in Erfurt. Und doch wühlt es alte Erinnerungen auf. Angenehme, unangehme, lustige und traurige. Im Augenblick denke ich gerade an den August

Fernweh…

Ich habe Fernweh. Sehnsucht nach dem erkunden der Welt, neuen Leuten. Sehnsucht nach der Weisheit der wahren Sheykhs, die so rar auf dieser Welt gesäht sind… Seit ich in Castrop den Geschmack des Dhikrs schmecken durfte, plagt mich die Sehnsucht. Wie gern würde ich, wie die alten Sufis, durch die Welt wandern, nur mit dem

Wehmut… Gedankensplitter

Mich plagt die Wehmut nach Castrop-Rauxel. Zurück in die spirituelle Ungestörtheit der Dergah. Es ist so schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt. Rumi hat es geschafft, doch welches Recht hätte ich, das Vokabular Rumis auch nur zu streifen? Welches Recht hätte ich, von etwas zu reden, was ich nur erahnt, nicht mehr als einen

Die Zeit vergeht zu schnell….

Gestern saß ich bis ein Uhr Nachts am Schreibtisch und lernte arabische Buchstaben. Ich arbeite zum ersten Mal richtig für einen Kurs, für den Erfolg in einem Semester. Flog mir in der Schule früher alles mühelos zu, sitze ich heute und pauke. Aber es macht Spaß, wenn man dann z.B. bemerkt, dass man im Quran

Back to the islamic roots… Zurück nach vorn…

Es gab in den letzten zwölf Monaten nicht sehr viel, was in meinem Leben nicht einer enormen Veränderung unterworfen war. Vieles ging vollständig verloren, verschwand mehr oder weniger leise, anderes schien verloren, war jedoch nur in den Hintergrund gedrängt worden, doch immer da. Wie der Glaube an den EINEN Gott, Allah (swt), den Gott aller

Vollmondkalender 2010

Samstag, 30. Januar 2010, 07:17:36 Uhr Sonntag, 28. Februar 2010, 17:37:54 Uhr Dienstag, 30. März 2010, 04:25:24 Uhr Mittwoch, 28. April 2010, 14:18:30 Uhr Freitag, 28. Mai 2010, 01:07:18 Uhr Samstag, 26. Juni 2010, 13:30:24 Uhr Montag, 26. Juli 2010, 03:36:36 Uhr Dienstag, 24. August 2010, 19:04:36 Uhr Donnerstag, 23. September 2010, 11:17:12 Uhr Samstag,

Geduld….

Ich hätte keine Geduld, sagte man mir in letzter Zeit öfters. In manchen Aspekten mag das korrekt sein, jedoch nicht vollkommen. Doch dieser Vorwurf bzw. diese Festellung hat mich in den letzten Monaten zum nachdenken inspiriert… Geduldig-sein verlangt, daß man davon überzeugt ist, daß es ein Morgen geben wird. Aus Erfahrung entsteht die Gewissheit, daß

Jahresende (2)

Am Tage der Räumung (genauer am frühen Morgen dieses Tages) des besetzten Hauses hier in Erfurt verlor ich mein Leben… Erst im Juli oder August fand ich es wieder, ohne es zu bemerken. Plötzlich war es wieder da, alles fühlte sich freier an, neu, faszinierend, erotisierend. Wo es her kam, weiß ich nicht… Vielleicht hatte

Jahresende (1)

Das Jahr ist fast vorbei und wie immer möchte ich ein Resümee ziehen. Wahrscheinlich wird dieser Beitrag allein bei weitem nicht genügen, um über all das zu reflektieren, was in diesem Jahr passierte. Eigentlich bieten die letzten zwölf Monate Stoff für mehrere Bücher, doch mangels Talent und Abstand, werd ich mich wohl auf meinen Blog